2021 unter Einfuß von Covid-19

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Im Rückblick liegt ein Jahr 2021 hinter uns, mit stark eingeschränkten Möglichkeiten. Ich hoffe wir müssen uns nicht daran gewöhnen. Trotzdem ist in diesem Jahr einiges passiert, vieles aber anders als wir es gewohnt waren. Veränderungen gehören aber auch zum Leben.

Das erste Ereignis, an das ich mich erinnere, war der etwas andere Karnevalsumzug durch das Dorf. Bunt geschmückte Traktoren, teilweise mit geschmücktem Hänger, fuhren besetzt außer mit dem Fahrer nur mit Puppen. Da der Umzug nicht angekündigt war, gab es keine dichtgedrängten Zuschauergruppen.

Im Juni fand unter freiem Himmel auf dem Platz vor dem Kindergarten die Kandidatenkür für die Ortsratswahl im Herbst der Wählergemeinschaft unter Corona-Bedingungen statt. Die Bereitschaft sich zur Wahl zustellen war leider nur sehr gering. Es konnten aber fünf gute Kandidatinnen und Kandidaten gefunden werden.

Der Sportverein SG Eintracht feierte am 29. Juli sein 100-jähriges Bestehen, in dem die beiden Dörfer in den Vereinsfarben geschmückt wurden und ein kleiner Umzug mit Musik stattfand. Am Abend feierte der Fan-Club im kleinen Kreis noch im Lagershäuser Steinbruch.

Da die Beschränkungen der Pandemie sich weiterhin lockerten konnte am Wochenende des 4. und 5. September doch noch eine Veranstaltung stattfinden.

Ende November wurde lange ersehnt die Sperrung der Straße am Harztor mit dem damit verbundenen hohen Verkehrsaufkommen für Lagershausen aufgehoben. Schlagartig ließ der Verkehr nach und es wurde wieder ruhiger in Lagershausen. Nachmals vielen Dank an die Einwohnerinnen und Einwohner für die Geduld. Dieser kommt auch von der Stadtverwaltung.

Am 4, Advent fuhren abends wieder geschmückte Traktoren durch das Dorf. Diesmal waren sie weihnachtlich beleuchtet. Ein schöner Anblick, der einem in dieser Zeit sehr guttat.

Aber Blicken wir nach vorn. Nachdem das Jahr 2021 unsere Wünsche nur teilweise erfüllte, hoffen wir das es 2022 besser wird. Mir fällt allerdings auf, dass zum letzten Jahreswechsel die Planungsfreude für das neue Jahr erheblich größer war. Wir sollten nicht resignieren und weiterhin für das Dorf und seine Veranstaltungen planen. Vielleicht gibt dies uns auch die Chance über neues nachzudenken und neue Veranstaltungen zu planen.

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